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Urlaub vom 06.04.2021 bis 09.04.2021

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ZWP online – das dentale Nachrichtenportal berichtet:
Mehr Corona-Tote durch schlechte Mundhygiene

Eine neue britische Studie belegt, dass Menschen mit geschwollenem oder blutendem Zahnfleisch ein um bis zu 70 % höheres Risiko haben, an einer COVID-19 Infektion zu versterben. Das zeigt, wie wichtig eine gesunde Mundhöhle im Kampf gegen das Virus ist.

Der Mund - erste Barriere der Immunabwehr
Es ist bekannt, dass das Corona-Virus hauptsächlich über Rezeptoren in Mund und Rachen in den Körper eindringt. Daher sind eine starke Immunabwehr der Mundhöhle und eine gesunde Mundschleimhaut die erste Hürde für die Viren. Sind diese geschwächt oder finden unbemerkt parodontale Degenerationsprozesse statt, stellen zusätzliche bakterielle Infektionen ein hohes Risiko dar, an einer Lungenentzündung zu erkranken oder gar an einer Sepsis zu versterben. Oft ist eine schlecht gepflegte Mundhöhle die Quelle für derartige Infektionen.

Deutlich weniger Komplikationen durch Früherkennung und Prävention
Eine Studie mit fast 100.000 Menschen hat über einen Zeitraum von 12 Jahren den engen Zusammenhang von Dentalhygiene und  Lungenentzündung belegt.

"Die orale Prävention stärkt die Immunkompetenz am Entstehungsort der Virusinfektion und hilft über diese Fitmacherfunktion, sie zu vermeiden oder ihren Verlauf abzumildern", so Prof. Dr. Roland Frankenberger.

Den kompletten Artikel und weitere Literatur finden Sie hier:
https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/branchenmeldungen/mehr-corona-tote-durch-schlechte-mundhygiene

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